<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>42 - Der Blog</title>
	<atom:link href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zweiundvierzich.de/s9y</link>
	<description>Das Leben, das Universum und der ganze Rest</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Dec 2011 09:59:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kampf dem Terror mit allen Mitteln! &#8211; Oder besser nicht?</title>
		<link>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/schreckgespenst-terror/</link>
		<comments>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/schreckgespenst-terror/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 22:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bullshit]]></category>
		<category><![CDATA[Halbwahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zweiundvierzich.de/s9y/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Politik lässt nicht locker: Innenminister Friedrich beharrt weiterhin darauf, dass die Vorratsdatenspeicherung wichtig sei im Kampf gegen Terrorismus. Und Terrorismus ist eine so große Gefahr, dass wir alle doch einsehen, dass deshalb auch mal Bürgerrechte beschnitten werden &#8211; nicht wahr? Hier die schockierende Wahrheit&#8230; Bevor ich jetzt gleich die Katze aus dem Sack &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/schreckgespenst-terror/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Politik lässt nicht locker: Innenminister Friedrich beharrt weiterhin darauf, dass die Vorratsdatenspeicherung wichtig sei im Kampf gegen Terrorismus. Und Terrorismus ist eine so große Gefahr, dass wir alle doch einsehen, dass deshalb auch mal Bürgerrechte beschnitten werden &#8211; nicht wahr? Hier die schockierende Wahrheit&#8230;</p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<p>Bevor ich jetzt gleich die Katze aus dem Sack lasse, will ich erstmal noch ein bisschen was klarstellen zur Vorratsdatenspeicherung. Bisher kann mir nämlich noch keiner klar und offen darlegen, wie die Terrorakte verhindern soll. Ihr Hauptzweck besteht ja auch darin, NACH dem schrecklichen Ereignis zur Aufklärung und Aufarbeitung eingesetzt zu werden. Das ist löblich, aber wenn das Kind im Brunnen ist, lässt sich dieser Sturz nicht nachträglich dadurch heilen, dass man einen Deckel auf den Brunnen nagelt. (Und wenn man das schon tut, sollte man das Kind vorher wenigstens rausholen&#8230;)</p>
<h1>Terror ist böse! Terror ist allgegenwärtig! Terror ist die größte Gefahr unserer Zeit!</h1>
<p>Was auch immer die Politiker versuchen durchzudrücken &#8211; sie entschulden ihr Handeln gerne mit dem Gebot der Not. So ist das zum Beispiel beim Thema der Neuner-Kommission, die fiskalpolitische Entscheidungen höchster Tragweite vom Parlament fernhalten soll. So ist das auch beim digitalen Lauschangriff, ob nun Bundestrojaner oder Vorratsdatenspeicherung: Ist die Not nur groß genug, akzeptiert das Wahl<del>vieh</del>volk alles.</p>
<p>Und womit könnte man mehr Angst schüren und Unterstützung erbetteln als mit Terror? Zum medialen Schreckgespenst hochstilisiert ist er das Lieblingsthema der Politiker. Aber wie gefährlich ist der Terror wirklich?</p>
<h1>Die nackte Wahrheit, oder auch: Fakten, Fakten, Fakten&#8230;</h1>
<p>Vielleicht wussten Sie es noch nicht, aber es gibt in den USA ein <a href="http://www.nctc.gov/" target="_blank">National Counterterrorism Center,</a> das sich intensiv mit Terrorismus auseinander setzt. Mal abgesehen von Todesmeldungen über Osama Bin Laden veröffentlichen die auch jedes Jahr einen Report &#8211; zum Beispiel den <a href="http://www.nctc.gov/witsbanner/docs/2010_report_on_terrorism.pdf" target="_blank">2010 NCTC Report on Terrorism </a>(hier als PDF verlinkt).</p>
<p>Ladies and Gentleman, ich bitte Sie, Ihre Aufmerksamkeit auf Seite 21 der PDF-Datei (im Dokument Seitennummer 12) zu lenken. Dort gibt es eine schöne Grafik, die ich hier auch nochmal einfüge für alle, die sich jetzt nicht durch die PDF wühlen wollen:</p>
<p><a href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/wp-content/uploads/nctc_2010_terrorism_chart.jpg"><img class="size-full wp-image-190 aligncenter" title="NCTC 2010 Terrorism Attacks and Deaths by Region" src="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/wp-content/uploads/nctc_2010_terrorism_chart.jpg" alt="" width="422" height="606" /></a></p>
<p>Der rote Balken sind die Menschen, die 2010 bei Terror-Attacken starben, die blauen Balken sind die dafür notwendigen Attacken. Aus diesem Chart können wir einiges lernen &#8211; mal angefangen bei der Tatsache, dass Terroristen in Europa und Eurasia (das ist unsere Region) wohl ziemlich dämlich sind. Sie brauchten 704 Anschläge für 355 Tote &#8211; ganz grob vereinfacht stirbt nur bei jeder zweiten Terrorattacke ein Mensch (ein einziger). Nicht wirklich effizient, da sind sie in Afrika besser. Obwohl ich ja glaube, dass dort auch viele Terrorregimes ihre Hand mit im Spiel haben.</p>
<p>Was lernen wir aber noch? Richtig: 2010 gab es weltweit 13.186 Todesopfer bei Terrorattacken. In Europa und Eurasia waren das 355. Scheinbar lohnt sich diese Region nicht für Terror. (Ostasien und Pazifik muss genauso unattraktiv sein.)</p>
<p>Boah! 355 Tote durch Terror? In nur einem einzigen Jahr? Welch furchtbare Katastrophe, da müssen wir sofort die Bürgerrechte beschneiden und mit allem dagegen halten!</p>
<h1>Sollen wir es mal relativieren?</h1>
<p>Ich verweise zunächst mal auf die Seite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod" target="_blank">Verkehrstod </a>bei Wikipedia (deren statistische Zahlen stimmen, ich nehm deshalb Wikipedia, weil dort viele Zahlen auf einer Seite schön übersichtlich zusammengepackt sind). Demnach gab es allein in Deutschland im Jahr 2010 3.648 Todesfälle im Straßenverkehr &#8211; also mehr als zehnmal soviel Tode wie im gleichen Zeitraum in ganz Europa und Eurasien durch Terror.</p>
<p>Auf der Wikipedia-Seite gibt es auch eine Tabelle mit einem europäischen Vergleich; leider ist dort das aktuellste Jahr 2005, nicht 2010. Es sollte aber trotzdem ausreichen: Die europäischen Länder zusammengerechnet (da ist Eurasien jetzt noch gar nicht mit dabei) kamen im Jahr 2005 auf mehr als 40.000 Verkehrstode (nach der Tabelle bei Wikipedia: 40.504, sofern ich mich jetzt nicht verrechnet hab).</p>
<p>Das ist mehr als das 110-fache der Terrortoten von oben (und Eurasien ist, wie gesagt, bei den Verkehrstoten noch gar nicht drin). Muss ich das wirklich noch näher erläutern? Ich glaube nicht.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Ich möchte keinesfalls behaupten, dass Terrorismus KEINE ernstzunehmende Gefahr ist. Die ist er natürlich, und wir müssen den Kampf gegen ihn aufnehmen &#8211; keine Frage. Aber bitte, liebe Politiker: Tut das im Rahmen der normalen politischen Gepflogenheiten. Es gibt keinen Grund, unsere Bürgerrechte zu beschneiden.</p>
<p>Und hört endlich auf, Terror als überdimensionales Schreckgespenst aufzublasen. Ich glaube, die Abwehrmechanismen funktionieren auch so ganz gut; und in einigen anderen Fällen haben sich die Ermittlungsbehörden so dämlich angestellt, dass die Vorratsdatenspeicherung denen auch nicht mehr geholfen hätte. (Stichwort: &#8220;Nationalsozialistischer Untergrund&#8221; &#8211; dort waren Behördenineffizienz und mangelnde Abstimmung der Grund für ein Jahrzehnt Versagen. An den Daten lag&#8217;s jedenfalls nicht.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/schreckgespenst-terror/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Acronis True Image Home 2012 und die dllhost.exe, oder: Der Widerspenstigen Zähmung</title>
		<link>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/acronis-true-image-dllhost-problem/</link>
		<comments>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/acronis-true-image-dllhost-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zweiundvierzich.de/s9y/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Meine lieben Freunde der Nacht, ein Wort der Warnung ist angebracht: Nutzer von Acronis True Image Home 2012 könnten extreme Performanceprobleme (über die dllhost.exe) bekommen &#8211; und die lassen sich gar nicht so leicht entfernen&#8230; Vielleicht hat ja jemand das gleiche Problem wie ich, daher schreib ich das hier mal nieder &#8211; nebst Lösung. Das &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/acronis-true-image-dllhost-problem/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine lieben Freunde der Nacht,<br />
ein Wort der Warnung ist angebracht:</p>
<p>Nutzer von Acronis True Image Home 2012 könnten extreme Performanceprobleme (über die dllhost.exe) bekommen &#8211; und die lassen sich gar nicht so leicht entfernen&#8230;</p>
<p><span id="more-185"></span>Vielleicht hat ja jemand das gleiche Problem wie ich, daher schreib ich das hier mal nieder &#8211; nebst Lösung.</p>
<h1>Das Problem</h1>
<p>Der Rechner ist inperformant, ein Blick in den Taskmanager zeigt: Permanent 50 %+ CPU-Auslastung. Das hatte ich vor einiger Zeit so, hab dann die Prozesse nach ihrer CPU-Last sortiert und sehr schnell war klar: Der Prozess dllhosts.exe war permanent bei 50 %. Warum 50 %? Logisch: Weil er einen meiner beiden Prozessorkerne komplett dichtgemacht hat. (Wer eine Quadcore-CPU hat, dürfte hier 25 % erwarten &#8211; Singlecore dürfte dann mit nahezu 100 % dicht sein.)</p>
<p>Den Prozess zu killen ist zwecklos, er ist eine Sekunde später wieder da und bei 50 %. Ein Zombie also, hartnäckiger zu töten als Joppie Heesters.</p>
<p>Wie kommt das zustande? Wer ist dieser dllhost.exe eigentlich, wo kommt der her, was macht der hier, wo will der hin?</p>
<h1>dllhost.exe</h1>
<p>Wer das für einen Virus hält, irrt sich: Diese Datei gehört zum Standardrepertoire von Microsoft. Es handelt sich um ein Programm, mit dessen Hilfe DLLs gekapselt werden. Das hat durchaus seine Berechtigung; nehmen wir mal an, der Explorer möchte für irgendein exotisches Dateiformat ein Vorschaubild erzeugen. Er benutzt dazu die DLL, die zu diesem exotischen Format gehört. Wenn die nun einen Bug hat und abschmiert, geht der Explorer mit über den Jordan &#8211; was er nicht tut, wenn er die möglicherweise verbuggte DLL über die dllhost laufen lässt. Damit bleibt der Explorer-Prozess sauber. Soweit, so gut.</p>
<h1>Erste Recherchen und falsche Lösungen</h1>
<p>Wegen dieser Vorschaufunktionalität vermutet das Internet auch gleich, dass mein Problem daher kommt, und ich sollte doch &#8211; so der Rat in einschlägigen Foren &#8211; die Miniaturansicht im Explorer deaktivieren. Hab ich gemacht, bringt nix. Andere vermuten AnyDVD oder Nero als Problem &#8211; beides deinstalliert, bringt nix.</p>
<h1>Jetzt mal im Ernst, Sherlock&#8230;</h1>
<p>Schließlich bin ich dazu übergegangen, den Taskmanager durch den hervorragenden <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb896653" target="_blank">Process Explorer von Microsoft Sysinternals</a> zu ersetzen. Erster Lichtpunkt: Der kennt die Funktion &#8220;Suspend&#8221;, ich kann die dllhost damit schlafen legen. Das ist aber nur ein mäßiger Workaround, weil dann vieles nicht mehr richtig läuft.</p>
<p>Zweiter Lichtblick: Der Process Explorer kann detailliert zeigen, WELCHE dll im dllhost geladen ist. Das sind in der Regel zwei oder drei Dutzend gleichzeitig; aber im Detailfenster kann man sich auch anzeigen lassen, welche dll für welche CPU-Auslastung zuständig ist. Und siehe da&#8230;</p>
<h1>Der Übeltäter</h1>
<p>Was soviel CPU gefressen hat, war die tishell32.dll &#8211; und die gehört zu Acronis True Image Home 2012. Verbuggt also &#8211; na gut, es gibt auch andere Backupprogramme, also: runter damit! Aber siehe da:</p>
<h1>Acronis True Image Home 2012 kann nicht deinstalliert werden</h1>
<p>Nicht mit Windows-Bordmitteln jedenfalls. Das gibt nur Fehlermeldungen. Und jetzt?</p>
<p>Zum Glück hat der Hersteller bereits gemerkt, dass er Mist gebaut hat. Wer obiges Programm deinstallieren möchte, kann dafür ein <a href="http://kb.acronis.com/content/24545" target="_blank">Spezialprogramm </a>beim Hersteller runterladen &#8211; das Cleanup-Utility. Anleitung unter dem Link zu finden.</p>
<h1>FAZIT</h1>
<p>Ich hab fast eine Woche damit zugebracht, den Fehler genau einzugrenzen; vielleicht hilft dieser Bericht ja jemanden, der das gleiche Problem hat und verzweifelt nach einer Lösung sucht. Falls Acronis nicht der Übeltäter ist: Über den Process Explorer kriegt man raus, welche DLL das Problem verursacht &#8211; und der große Bruder Google verrät einem dann schon, zu wem diese DLL gehört.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/acronis-true-image-dllhost-problem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SaubeReTitel 2.1 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/sauberetitel21/</link>
		<comments>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/sauberetitel21/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Untertitel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zweiundvierzich.de/s9y/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Mein SRT-Bereinigungsprogramm hat ein neues Update bekommen &#8211; mit einer neuen Funktionalität sowie einem kleinen Bugfix. Folgendes hat sich im Gegensatz zur Version 2.0 verändert: Bugfix: Das Dateiencoding wurde nicht richtig gehandhabt, dadurch konnten Sonderzeichen unkenntlich werden. Das Programm prüft jetzt vorher ordnungsgemäß (mittels BOM) auf Unicode-Codierung und verwendet dann Unicode (wenn nicht, die Standardkodierung &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/sauberetitel21/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein SRT-Bereinigungsprogramm hat ein neues Update bekommen &#8211; mit einer neuen Funktionalität sowie einem kleinen Bugfix.</p>
<p><span id="more-177"></span>Folgendes hat sich im Gegensatz zur Version 2.0 verändert:</p>
<ul>
<li><span style="color: #f37021;"><strong>Bugfix:</strong></span><br />
Das Dateiencoding wurde nicht richtig gehandhabt, dadurch konnten Sonderzeichen unkenntlich werden. Das Programm prüft jetzt vorher ordnungsgemäß (mittels BOM) auf Unicode-Codierung und verwendet dann Unicode (wenn nicht, die Standardkodierung des Systems).</li>
<li><span style="color: #f37021;"><strong>Neue Funktion:</strong></span><br />
Dateien können jetzt auch per Drag&#8217;n'Drop aus dem Explorer zur Liste der zu bearbeitenden Dateien hinzugefügt werden.</li>
</ul>
<p>Das war&#8217;s auch schon. Update sollte nach dem übernächsten Programmstart automatisch kommen (aktuelle Version: 2.1.0.5).</p>
<p>Wer das Programm noch nicht hat: Hier geht es zum <a title="Kleines Hilfsprogramm: SRT-Dateien säubern" href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/sauberetitel/">Originalartikel </a>sowie zum <a title="Kleines Hilfsprogramm: SRT-Dateien säubern" href="http://www.zweiundvierzich.de/releases/SRT" target="_blank">Download </a>- have fun!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/sauberetitel21/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oiocaras 000: Prolog</title>
		<link>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/oio000/</link>
		<comments>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/oio000/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oiocaras]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Yalumea]]></category>
		<category><![CDATA[Yalumendur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zweiundvierzich.de/s9y/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Oiocaras ist meine Fantasy-Online-Fortsetzungsgeschichte. Dies ist der Prolog, in dem der geneigte Leser erfährt, was es mit Oiocaras auf sich hat. Er erfährt ein wenig über die &#8220;Ewige Stadt&#8221;, und hier wird der Grund gelegt für die Geschichten, die noch kommen werden. An der Mündung des blauen Flußes ins große Meer liegt Oiocaras, die größte &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/oio000/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0066b3;"><em><strong>Oiocaras ist meine Fantasy-Online-Fortsetzungsgeschichte. Dies ist der Prolog, in dem der geneigte Leser erfährt, was es mit Oiocaras auf sich hat. Er erfährt ein wenig über die &#8220;Ewige Stadt&#8221;, und hier wird der Grund gelegt für die Geschichten, die noch kommen werden.</strong></em></span></p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<p>An der Mündung des blauen Flußes ins große Meer liegt Oiocaras, die größte und berühmteste Stadt des Kontinents Alantis. Sie erstreckt sich östlich davon, und ihre verschlungenen Wege erheben sich über 11 Ebenen hoch in den Himmel. Sie ist nicht nur die größte, sondern auch die älteste Stadt der bekannten Welt. Wie alt weiß niemand &#8211; und um der Wahrheit die Ehre zu geben: Den meisten Bewohnern der Stadt ist das auch ziemlich egal. Sie sind froh, ein Dach über dem Kopf zu haben und eine Arbeit, die sie ernährt &#8211; vorausgesetzt, sie finden den Weg zu ihrem Arbeitsplatz. Das ist nicht immer so ohne weiteres der Fall.</p>
<p>Oiocaras ist die wohl außergewöhnlichste Stadt, die je gebaut wurde. Errichtet wurde sie von den Yalumeas &#8211; einer längst ausgestorbenen Rasse, von deren Existenz nur die wenigstens wissen. Nur eine Handvoll Historiker auf dem ganzen Kontinent beschäftigen sich überhaupt mit diesem Volk, das schon vor Jahrtausenden vom Antlitz der Sonne verschwand. Was sie wissen, ist nicht viel, denn es stammt von alten und kaum erhaltenen Runenfragmenten. Im Prinzip hat dieses Volk nur zwei Dinge hinterlassen: Oiocaras &#8211; und die Yalumendur, ihre stummen und magischen Diener, die auch heute noch die Stadt pflegen. Diese kleinen, grünhäutigen Wesen mit vier Armen und ihren großen Augen und Ohren haben keinen Mund, und sie haben ihre Herren gleichgültig überdauert. Es scheint sie nicht zu stören, dass die Stadt längst von Menschen und anderen Rassen aller Art bevölkert wird &#8211; ihre einzige Sorge gilt der Erhaltung der Stadt. Sie kümmern sich sonst um nichts. Aber immerhin kann man sie nach dem Weg fragen &#8211; und das ist oft genug mehr als notwendig.</p>
<p>Man nennt Oiocaras nicht umsonst die Stadt der Tausend Wege &#8211; denn Tausend Wege führen von A nach B. Allerdings existieren diese Wege nicht zur gleichen Zeit, keinesfalls. An einem Tag mag es nur zwei unterschiedliche, sinnvolle Routen zwischen diesen beiden Punkten geben &#8211; am nächsten Tag könnten es schon drei Routen sein. Drei mögliche Wegstrecken, von denen keine etwas mit den beiden Strecken des Vortages zu tun hat, die nun nicht mehr existieren.</p>
<p>Das liegt an der besonderen Bauweise von Oiocaras: Jedes Viertel ist auf einer Plattform errichtet, die nachts &#8211; immer zur Mitte der Nacht &#8211; von den Yalumendur neu positioniert werden. Keiner weiß, warum sie das tun, und alles betteln und flehen hat nichts gebracht &#8211; die stummen Diener verrichten sturr ihr Werk. Das bedeutet, dass man in dieser Stadt nie weiß, wo man morgens aufwacht. Natürlich ist das Haus und das Viertel das gleiche &#8211; aber vielleicht war das Wohnviertel am Vorabend noch auf der siebten Ebene am Ostrand der Stadt, und beim Aufwachen genießt man den Strandblick der untersten Ebene nach Norden raus aufs große Meer.</p>
<p>Das begehrteste Wohnviertel ist das Hafenviertel &#8211; ein Paradoxum im Vergleich zu jeder anderen, größeren Stadt. Aber in Oiocaras ist dieses Viertel das einzige, dessen Position fest bleibt &#8211; unterste Ebene der Stadt, Westrand. Direkt am blauen Fluss. Wo anders ergäbe das Hafenviertel auch keinen Sinn. Es gilt daher als das Herz der Stadt. (In den Tavernen erzählt man sich, dass die Yalumendur auch das Hafenviertel verlegen würden, wenn sie nur wüssten, wie sie den Fluss bewegen könnten. Das soll ein Witz sein, über den gerne gelacht wird; die Leute haben jedoch keine Ahnung, dass vor vielen Tausenden Jahren die Yalumenas, die Erbauer der Stadt, genau an dieser Aufgabe verzweifelten.)</p>
<p>Oiocaras ist so außergewöhnlich, dass diese Stadt als einzige freie Stadt des ganzen Kontinents gilt. Sie liegt an der Nordspitze der Landmasse &#8211; der nördlichste Punkt. Südlich davon erstrecken sich Königreiche und Grafschaften, Stammesgebiete und Sümpfe, weite Grasländer, öde Steppen &#8211; bis hinunter zur unwirtlichen Wüste am Südende Alantis&#8217;. Manche Länder führen Krieg gegeneinander, gehen Bündnisse ein, legen sich zusammen, teilen sich wieder &#8211; was immer den Machthabern gerade in den Sinn kommt. Den Bewohnern von Oiocaras ist das egal &#8211; solange die Handelsbeziehungen nicht gestört werden. Gäste sind willkommen, ihr Gold ohnehin, die Gesetze sind liberal. Kein Wunder, dass diese Stadt über die Jahrhunderte hinweg auch immer wieder Gestalten angezogen hat, die nicht ganz so viel von ehrlicher Arbeit halten.</p>
<p>Und dann sind da natürlich noch die Schatzsucher&#8230; In Oiocaras gibt es einige alte Gebäude &#8211; manche davon nehmen ein ganzes Viertel ein -, in denen beträchtliche Schätze lagern sollen. Artefakte aus der alten Zeit, der Gründerzeit. Es sind Gebäude, die das Herz eines jeden Grabplünderers höher schlagen lassen &#8211; und die doch noch niemand betreten hat. Oder wenn doch, so hat er sie zumindest nicht mehr verlassen, um davon zu erzählen. Es heißt scherzhaft, dass diese alten Gemäuer die Diebe von den Straßen holen und sie ihrer gerechten Strafe zuführen. Wie bei den meisten Scherzen steckt auch hier ein bitterer Schuss Wahrheit mit drin: Tatsächlich haben viele Abenteurer und Diebe ihr Ende in Oiocaras bei dem Versuch gefunden, alte Schätze zu bergen.</p>
<p>Aber es gibt einen Mann, der sich davon nicht abbringen lässt. Er ist ein Abenteurer vom alten Schlag und auf seinem Weg nach Oiocaras, um Schätze zu finden. Dann ist da noch dieser Zwerg mit einer Vergangenheit, die ihn nicht ruhen lässt. Er kann dem Ruf des Goldes nicht entgehen. Den Ruf des Alters hingegen hört ein alternder Barbar, einst ein strahlender Held vieler Geschichten, jetzt beseelt von dem Gedanken, alles zu tun, um den Beweis anzutreten, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört.</p>
<p>Werden Sie Ruhm und Reichtum finden? Die Zeit wird es zeigen. <strong>Dies sind ihre Geschichten.</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><div class="important_block">Oiocaras ist eine Online-Fortsetzungsgeschichte, die stetig, aber ohne festen Rhythmus weitererzählt werden wird. Schon bald wird die erste Geschichte hier veröffentlicht werden.</div></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/oio000/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Game Review: Bastion</title>
		<link>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/bastion/</link>
		<comments>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/bastion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Bastion]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zweiundvierzich.de/s9y/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Bastion ist ein Action-Rollenspiel &#8211; mehr Action als Rollenspiel, wirklich &#8211; in einem faszinierenden Setting und mit einem coolen Soundtrack sowie ein paar hübschen Elementen, die ein Anspielen absolut rechtfertigen. Genre und Grundlegendes Wie in der Einleitung geschrieben, wird Bastion als Action-Rollenspiel angepriesen. Parallelen zu Titeln des Genres sind durchaus gegeben &#8211; Monstermetzelei in isometrischer &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.zweiundvierzich.de/s9y/bastion/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bastion ist ein Action-Rollenspiel &#8211; mehr Action als Rollenspiel, wirklich &#8211; in einem faszinierenden Setting und mit einem coolen Soundtrack sowie ein paar hübschen Elementen, die ein Anspielen absolut rechtfertigen.</p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<h2>Genre und Grundlegendes</h2>
<p>Wie in der Einleitung geschrieben, wird Bastion als Action-Rollenspiel angepriesen. Parallelen zu Titeln des Genres sind durchaus gegeben &#8211; Monstermetzelei in isometrischer Perspektive, unterschiedliche Waffen, Skills und ein Mechanismus zum Aufleveln. Dennoch würde ich sagen, die Rollenspielelemente sind eher sekundär &#8211; Hauptwurzel ist das Action-Genre, was sich auch in der Steuerung bemerkbar macht. Dazu später mehr.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist bei diesem Titel der Grafikstil &#8211; er ist comichaft gehalten und erinnert eher an Torchlight als an Diablo, ist sogar noch ein gutes Stückchen bunter als Torchlight. Auf alle Fälle ist die Grafik auch für jüngere Spieler geeignetet (auch die Gewaltdarstellung &#8211; Gegner lösen sich auf, es fließt weder Blut, noch bleiben Tote zurück).</p>
<h2>Setting und Soundtrack</h2>
<p>Das Spiel ist in einer Fantasy-Welt angesiedelt, die sich dem Spieler mit all ihren Rätseln nur langsam erschließt. Ohnehin scheint vieles zu verfallen &#8211; warum das so ist, muss der Held herausfinden.</p>
<p>Obwohl die Grafikelemente sehr stark in Richtung Fantasy gehen, kullern gelegentlich Dornenbüsche durchs Bild wie bei einem Western. Und das passt, denn der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005IHV3ZQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=zwedaslebdasu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005IHV3ZQ">Bastion Original Soundtrack</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zwedaslebdasu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B005IHV3ZQ" alt="" width="1" height="1" border="0" /> zum Spiel hat starke Westerneinflüsse (mich erinnert er ein wenig an Serenity/Firefly). Er erzeugt eine geniale Stimmung und passt auch super zur Stimme des Erzählers &#8211; der hier einfach separat erwähnt werden muss:</p>
<p>Der Erzähler reagiert auf die Handlungen des Spielers, und zwar auf geniale Art und Weise. Im ersten Level hab ich Kisten klein geschlagen, kommentiert mit: &#8220;The Kid raged on for a while&#8221;. Nicht nur die Kommentare sind stimmig &#8211; auch die Stimme des Erzählers ist genial und genau richtig gewählt.</p>
<p>Der Erzähler ist auch auf dem Soundtrack zu hören &#8211; und der ist durchaus eine Kaufüberlegung wert, denn er ist wirklich sehr cool und relaxed.</p>
<h2>Steuerung und Spielmechanik</h2>
<p>Obwohl die isometrische Perspektische an Action-RPGs angelehnt ist, fehlt die Maussteuerung &#8211; denn die Maustasten werden anderweitig gebraucht: Linke Maustaste ist die Nahkampfwaffe, rechte Maustaste die Fernkampfwaffe. Bewegt wird &#8211; actiontypisch &#8211; mit WASD. Mit Q löst man eine Spezialfähigkeit aus (es gibt immer nur 1 aktive Fähigkeit, die nur im Arsenal gewechselt werden kann), mit Leertaste rollt man sich über den Boden zum Ausweichen, mit Shift benutzt man den Schild zum Blocken. Sehr schön gemacht: Blockt man im richtigen Moment, gibt es Counterschaden für den Angreifer.</p>
<p>Das Spiel ist auf den ersten Blick weniger komplex als andere Genrevertreter: Es gibt kein Inventar. Waffen wechseln (und Skill austauschen) geht nur in einem Spezialgebäude, dem Arsenal. In einer Schmiede kann man jede Waffe maximal drei mal aufwerten, wenn man Material dafür gefunden hat. Bei jeder Waffe gibt es 3 Aufwertungsebenen mit je 2 Möglichkeiten &#8211; man kann die auch jederzeit umändern, wenn man will.</p>
<p>Es gibt keine Skillpunkte, aber mit jedem Level steigt die Gesundheit &#8211; und man erhält einen &#8220;Spirit Slot&#8221;. Die &#8220;Spirits&#8221; sind aber keine Geister, sondern eher Weingeister: Man kann Trinks aus der Distillerie einsetzen. Jeder Trink bringt einen speziellen Bonus &#8211; das ersetzt die Feats anderer Spiele. Besonderheit: Keine Wahl ist endgültig. Wie bei den Waffen kann man bei jedem Besuch in der Destille die Tränke nach Belieben austauschen.</p>
<p>Der Schwierigkeitsgrad ist weitestgehend annehmbar; es gibt aber ein paar Punkte, die hart sind. Die &#8220;Proving Grounds&#8221; können fordern sein, will man den ersten Platz erreichen (was aber optional ist, man muss es nicht); ansonsten gerät man manchmal in echt große Gegnermassen hinein, da rutscht die Spielbalance etwas ins Ungleichgewicht.</p>
<h2>Fazit, Preis und Kaufempfehlung</h2>
<p>Derzeit (Stand 15.11.2011) verkauft Steam das Indie-Spiel für 13,99 € &#8211; ein Preis, der für mich an der Obergrenze für einen derartigen Titel liegt. Wer sich nicht sicher ist, ob er soviel investieren möchte, kann einfach die Demo bei Steam laden und ausprobieren. Ansonsten gilt: Spätestens wenn das Spiel das nächste Mal im Angebot ist und der Preis auf 10 € oder darunter sinkt, kann man bedenkenlos zugreifen.</p>
<p>Für mich jedenfalls ein sehr schönes Spiel, um lange Winterabende damit zu vertrödeln.</p>
<p><strong><span style="color: #f37021;">Bewertung: 3/5</span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweiundvierzich.de/s9y/bastion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

