Über Oiocaras

Schon lange reizt mich der Gedanke, eine Reihe von Fantasy-Geschichten zu schreiben. Ich würde gerne an einem großen Roman arbeiten, aber dazu fehlt mir – ehrlich gesagt – momentan die Zeit. Gar nichts zu schreiben ist jedoch eine Lösung, die mir ebenfalls missfällt. In meinem Hirn stauen sich Worte und Bilder, die rauswollen, die “auf Papier” wollen – egal ob analog oder digital. Also habe ich überlegt, wie ich das bewerkstelligen könnte…

Kurzgeschichten sind etwas, das sich leichter unterbringen lässt. Und wenn man seine Kurzgeschichten auf den gleichen Hintergrund baut, vielleicht auch mit dem gleichen Personal – nun, dann erhält man im Laufe der Zeit eine romanähnliche Anthologie von Kurzgeschichten. Es gibt einige Autoren in der Geschichte der Belletristik, die sich tatsächlich auf so etwas beschränkt haben – zum Beispiel Robert E. Howard, der Schöpfer von Solomon Kane und Conan. Beide Figuren waren nie Protagonisten eines großen Romanes – aber Howard hat viele Kurzgeschichten über sie geschrieben. Ähnlich war es mit H. P. Lovecraft und seinen Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos.

Natürlich bin ich kein Howard und kein Lovecraft. Ich hoffe dennoch, dass meine Geschichten rund um die ewige und mysteriöse Stadt Oiocaras einige Leser dort draußen finden werden. Ich biete die Geschichten hier auf diesem Blog zum kostenlosen lesen an.

Los geht es übrigens mit dem Prolog. Schaut vorbei!

Kurzer rechtlicher Hinweis: Die Geschichten rund um Oiocaras unterliegen meinen Urheberrechten. Sie werden kostenlos auf http://blog.zweiundvierzich.de zum Lesen angeboten. Es ist gestattet (und auch erwünscht), auf die Geschichten zu verlinken. Es ist jedoch nicht gestattet, die Texte – auch in Auszügen – auf anderen Seiten zu veröffentlichen oder in irgendeiner Form ohne meine vorherige Erlaubnis zu verwenden (erst recht nicht kommerziell).

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